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Schirmherr: Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg

Herzlich Willkommen

Messe Grünkauf und PotsdamHaus mit 162 Ausstellern eröffnet

Brandenburger Unternehmen Fabi Holz und Orka Pontonboote präsentieren Allzweckhaus „go-tic"

Heute wurde das Messedoppel „Grünkauf - Messe für Menschen mit grünem Lebensstil" und „PotsdamHaus - Potsdams zweite große Baumesse" um 11 Uhr in der Potsdamer Metropolis Halle offiziell eröffnet. Schirmherrin der Messe Grünkauf ist Anita Tack, Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, die auch ein Grußwort halten wird. Schirmherr der PotsdamHaus ist Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft. Zu beiden Messen haben sich 162 Aussteller angemeldet, wobei 126 aus der Metropolregion Berlin Brandenburg kommen.

Die PotsdamHaus bietet die gesamte Palette einer Baumesse: Ob Fenster und Türen ausgetauscht werden sollen oder eine Solaranlage aufs Dach, Bauherren und Hausbesitzer finden kompetente Ansprechpartner vor Ort. Die Messe Grünkauf hingegen ist für die das Richtige, die Ihren Einkaufskorb gerne mit regionalen Produkten füllen, sich für Elektromobilität interessieren oder ihr Geld nachhaltig anlegen möchten.

Als Highlight erhebt sich im wahrsten Sinne des Wortes das GO-TIC Haus der Firma FABI-Holz in der Metropolis Halle. Charakteristisch für das ungewöhnliche Haus ist die bogenförmige, aufstrebende Grundform. Ausschließlich aus ökologischen Baustoffe hergestellt, ist ein GO-TIC Haus schon in wenigen Wochen errichtet und bewohnbar. Neben Wohn-, Ferien- und Gartenhäusern kann die Grundform auch für Hausboote genutzt werden.

Neben den Ausstellerpräsentationen erwartet die Besucher ein informatives Vortragsprogramm an beiden Messetagen. So steht der Samstag schwerpunktmäßig unter dem Motto "Bauherrentag", an dem der Bauherren-Schutzbund u. a. zu den Themen Finanzierung und Recht berät. Den Sonntag gestaltet die Heinrich-Böll-Stiftung mit dem "Forum Regenerative Energien". Außer Infos zur Mobilität der Zukunft gibt es auch einen Überblick zum Labeldschungel.

Der Veranstalter Messe Potsdam erwartet ca. 5.000 Besucher. Die Öffnungszeiten sind täglich 10-18 Uhr. Der Eintritt kostet für beide Messen 3 Euro und ermäßigt 2 Euro. Für eine Familienkarte sind 6 Euro zu zahlen. Inhaber einer GrünCard und Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt. Nähere Informationen zu den Messen erhalten Sie unter der Hotline 0331/2016684 und im Internet auf www.messe-gruenkauf.de und www.potsdamhaus-messe.de.

Energiesparen für Jedermann
PotsdamHaus bietet umfangreiche Lösungen für Bauherren und Eigenheimbesitzer 

Die Auswahl der richtigen Energie-sparmaßnahme wird für Bauherren und Eigenheimbesitzer zunehmend schwieriger. Die vielfältigen Angebote für den Aus- und Umbau erfordern eine intensive Beratung und den Vergleich der zahlreichen Anbieter. Die Baumesse PotsdamHaus, die am 11. und 12. September in der Metropolis Halle stattfindet, stellt zahlreiche Ideen und Ansätze zu energiebewusstem und ökologischem Bauen vor.
So bietet der Aussteller Danfoss eine spezielle Fußbodenheizung im Trockenbau an - die SpeedUpTM - die die gewünschte Raumtemperatur innerhalb von 30 Minuten erreicht, wozu eine herkömmliche Fußbodenheizung im Heiz-Estrich meist mehrere Stunden benötigt. Dadurch werden bis zu 15% Energie eingespart. Zudem kann auf SpeedUpTM jeder Bodenbelag verlegt werden. Auch die Lüftungsanlage von Danfoss sorgt nicht nur für frische Luft sondern auch für Energieeinsparung im Haus. Die Wärme aus der Wohnung wird wiederverwertet, d.h. das tägliche Lüften entfällt. Dadurch wird ein hoher Wärmeverlust vermieden, womit sich der Energieverbrauch und der CO2-Ausstoß im Vergleich zum traditionellen Lüften durch Öffnen von Fenstern verringern.
Auch bei dem Wärmepumpenspezialist Thermoglobe steht Energieeinsparung im Mittelpunkt. Wärmepumpen benötigen dank der Nutzung von Umweltwärme weniger Primärenergie als herkömmliche Heizungsanlagen. Gegenüber einem Öl-Heizkessel lassen sich der Energieverbrauch um rund 40% und der CO2-Ausstoß um etwa 50% senken. Zudem bietet Thermoglobe über sein Programm Umweltförderung ein interessantes Finanzierungskonzept der Wärmepumpen an. Der Kunde zahlt nur die Investitionskosten in Höhe einer Öl- oder Gasheizung. Die Kostendifferenz zur Wärmepumpe übernimmt Thermoglobe. Zudem kümmert sich die Berliner Firma um die Installation und Wartung der Heizung. Für die nächsten zwölf Jahre zahlt der Kunde den Preis, den eine vergleichbare Öl- oder Gasheizung erfordert hätte. Somit wird über die Verbrauchkosten die Wärmepumpe erwirtschaftet.


 

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